Strahlentherapie
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Die Strahlentherapie kann allein oder in Kombination mit einer Chemotherapie (sog. Radiochemotherapie) durchgeführt werden. Dabei wird versucht, die Vermehrung (Proliferation) bösartiger Tumorzellen durch ionisierende Strahlen zu hemmen. Der Wirkungsgrad (Strahlensensibilität) der Therapie hängt von |
Strahlentherapiegerät |
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Die Effizienz kann durch die zusätzliche Gabe von Zytostatika wie z.B. Cis- oder Carboplatin erhöht werden. Derzeit laufen klinische Studien, in denen neue Zytostatika u.a. aus der Klasse der Taxane (Docetaxel und Paclitaxel) überprüft werden. |
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Siehe auch „Externe Strahlentherapie“ |
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Chemotherapie
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Die Chemotherapie arbeitet mit Zellgiften (zytotoxische Substanzen), die das Wachstum bösartiger (maligner) Zellen durch unterschiedliche Mechanismen blockieren. Sie nutzt die unterschiedlich hohen Zellteilungsraten bei bösartigen (malignen) und gutartigen (benignen) Zellen aus. Dieser Unterschied ermöglicht eine Abtötung bösartiger (maligner) Zellen, wobei das Normalgewebe in geringerem Maße in Mitleidenschaft gezogen wird. |
Chemotherapie |
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