Textversion
Bundesverband Landesverbände Aktuelles Forum HNO-Kliniken Kehlkopfkrebs Seminare
Startseite Kehlkopfkrebs Angst vor der Operation

Kehlkopfkrebs


Aufgaben im BV Patienteninfo-Broschüre Angst vor der Operation Leben ohne Kehlkopf Strahlen - Chemotherapie Die neue Stimme Logopädie Lymphdrainage Rehabilitation Tumor-Nachsorge Wassertherapie Versorgungsamt Rechtsprechungen

Menschen und Angst

Links Kontakt Impressum

Angst vor Operationen

Was man gegen die Angst vor einer Operation tun kann

Wer geht schon gerne als Patientin oder Patient in ein Krankenhaus? Wenn eine Operation ansteht, hat wohl jeder ein mulmiges Gefühl. Solche Ängste schaden zwar nicht unbedingt der Gesundheit, aber sie können einen so in Beschlag nehmen, dass man dem Krankenhauspersonal nur mit halbem Ohr zuhört oder Dinge eher wieder vergisst.

Es ist nicht leicht, die vielen Informationen zu verdauen, die man vor einer Operation erhält. Die Sorgen, die mit dem Eingriff einhergehen, erschweren das Verstehen häufig noch. Maßnahmen gegen die Angst helfen also nicht nur dabei, dass man sich besser fühlt. Man hat dann auch den Kopf freier und versteht besser, was mit einem geschieht.

Gerade für Eltern, deren Kind eine Operation bevorsteht, kann es sehr schwer sein, die eigenen Ängste zu bewältigen – vor allem, wenn sie gleichzeitig dem Kind die Zuversicht vermitteln möchten, dass alles gut gehen wird.

Um es gleich zu sagen: Es gibt kein Patentrezept gegen die Angst. Aber Sie haben viele Möglichkeiten, mit der Angst vor einer Operation umzugehen. Und Sie sind nicht auf sich alleine gestellt: Viele Krankenhäuser bieten gezielte Hilfe an, und auch Freunde und Angehörige können etwas tun. Die wissenschaftliche Forschung zu Strategien gegen die Angst vor einer Operation steht zwar noch am Anfang. Zumindest für einige Maßnahmen gibt es aber klare Hinweise, dass sie helfen können.

Siehe auch:
Wie Menschen mit der Angst vor einer Operation umgehen

Für weitere Informationen siehe: www.gesundheitsinformation.de/artikel.203.165.html

Diese Veröffentlichung wurde genehmigt durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) www.gesundheitsinformation.de

nach oben

Druckbare Version