Zur besseren Übersicht stellen wir Ihnen auf dieser gesonderten Seite in der nächsten Zeit immer wieder neue Informationen zur aktuellen Lage zur Verfügung.

07.04.2020

Mundschutz – update

Es erreichen uns immer noch vermehrt Anfragen, wie Halsatmer sich in der Frage des Tragens eines Mundschutzes verhalten sollen.

Bei einem normalen Nasen- und Mundschutz, also den nicht medizinischen ohne Filter, geht es vorrangig um den Fremdschutz. Das Corona-Virus wird durch Tröpfen übertragen. Diese Tröpfchen kommen aus Nase und Mund – auch bei Halsatmern! Falls Sie also einen Nasen- und Mundschutz zum Fremdschutz tragen möchten, steht Ihnen dies selbstverständlich frei. Auch Sie können Träger des Virus sein und diesen durch Tröfpcheninfektion weitergeben. Ein Nasen- und Mundschutz kann dazu beitragen, dass diese von Ihnen abgegebenen Tröpfchen nicht so weit transportiert werden.

Der wirksamste Schutz ist und bleibt allerdings der zu wahrende Abstand von mindestens 1,5m zu Ihren Mitmenschen!

Es wäre gefährlich anzunehmen, dass ein Nasen- und Mundschutz diesen Abstand überflüssig macht.
Halten Sie den Abstand in jedem Fall weiterhin ein – auch bei Tragen eines Mundschutzes.

Wichtig! Es gelten weiterhin die Hygienebestimmungen: Abstand halten, Hände waschen, nicht ins Gesicht fassen, Nies- und Hustetikette beachten!

Gerne verweisen wir an dieser Stelle auch auf die diesbezüglichen Äußerungen des Robert Koch-Instituts (RKI):
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Mund_Nasen_Schutz.html
und des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM):
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

07.04.2020

Verbandsarbeit in Zeiten des Corona-Virus

Da in diesen Tagen sehr viele unterschiedliche Fragen aufkommen, wie die Selbsthilfearbeit weiterhin zu gewährleisten ist, hat die BAG Selbsthilfe die wichtigsten Fragen, die in den letzten Wochen an sie herangetragen wurden zusammengefasst und auf der Homepage der BAG SELBSTHILFE ein „FAQ Corona und Selbsthilfearbeit“ erstellt.
Dort finden sich Fragen und Antworten zu den Themengebieten:

· Vereinsrecht, Ersatz von Stornokosten und weitere rechtliche Fragen
· Gesundheitliche Versorgung und Pflege
· Selbsthilfeförderung/Projektförderung
· Online-Kommunikation/Social Media

Sie gelangen über diesen Link zu der Website: https://www.bag-selbsthilfe.de/informationsportal-selbsthilfe-aktive/selbsthilfearbeit-in-der-corona-krise/faq-corona-und-selbsthilfearbeit/

Zudem weisen wir auch noch einmal gerne darauf hin, dass unter dem Link: https://www.bag-selbsthilfe.de/internetbasierte-kommunikation/ die wichtigsten Voraussetzungen und Tools für den Umgang mit Online-Konferenzen zusammengetragen wurden.

Wir danken der BAG Selbsthilfe für diese Zusammenfassungen!

06.04.2020

Artikel in Passauer Neue Presse – Printausgabe vom 04.04.2020

In der Printausgabe der Passauer Neue Presse erschien am Samstag ein Artikel zum Thema „Was ist mit den anderen Schwerkranken? Corona-Krise hat Auswirkungen auf Krebspatienten – Verschärfung der Situation erkennbar“

Wir dürfen Ihnen diesen Artikel hier als pdf-Datei zur Verfügung stellen.
Danke an die Passauer Neue Presse und den Journalisten Bastian Mühling

01.04.2020

Atemschutzmasken

Im Rahmen der Diskussion um Atemschutzmasken erreichen uns hin und wieder Nachfragen hierzu.
Aus diesem Grund stellen wir Ihnen gerne noch einmal die Tipps von Prof. Andreas Dietz hier zur Verfügung.
Besonders aufmerksam machen möchte ich auf den ersten Punkt:

„Auch für Menschen mit Dauertracheostoma und Laryngektomie gelten die gleichen Empfehlungen wie für die Normalbevölkerung. Durch den Tracheostomaschutz, abdeckendes Textilläppchen, HME, Stomabutton etc. ist der obere Atemweg fast geschützter, als bei dem normalen Mund- und Nasenatmer. Sicher macht es Sinn, die Tracheostomaabdeckung täglich zu wechseln/zu waschen.“

Sämtliche Hinweise von Prof. Dietz stellen wir Ihnen hier als Bilddatei und als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.

30.03.2020

Informationen aus dem Internet

Ebenfalls eine gute Seite, auch wenn es um andere Infektionskrankheiten geht, findet sich unter: https://www.infektionsschutz.de/

Besonders die gut aufbereiteten Merkblätter sind sehr hilfreich:

30.03.2020

Verlässliche Informationen auf Patienten-Information.de

Im Internet gibt es eine Hülle und Fülle von Informationen zum neuartigen Coronavirus und zur Erkrankung Covid-19. Doch nicht alle sind ausgewogen und qualitätsgesichert. Darüber hinaus grassieren viele Falschmeldungen. Daher möchte das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Bürgerinnen und Bürger unterstützen, verlässliche und verständliche Informationen zum aktuellen Thema zu finden.

Es verweist unter www.patienten-information.de/kurzinformationen/coronavirus auf aktuelle und seriöse Informationen zum Coronavirus.

Quelle: PM Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) vom 27.03.2020

27.03.2020

Folgerezepte: Portokosten werden ab sofort erstattet

Für Arzneimittelrezepte und andere Verordnungen sowie Überweisungen werden Ärzten ab sofort die Portokosten erstattet.
Diese Regelung ist zeitlich befristet bis zum 30. Juni 2020.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.kbv.de/html/1150_45037.php

27.03.2020

Corona-Virus: Das müssen Krebspatienten wissen

Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf die Seite des Krebsinformationsdienst, auf der Sie noch einmal zusammengefasst Informationen finden, die für Krebspatienten in dieser Zeit wichtig sind:

https://www.krebsinformationsdienst.de/leben/alltag/coronavirus-krebs-haeufige-fragen.php

Da bei Halsatmern besondere Dinge zu beachten sind, stellen wir Ihnen ebenfalls gerne die Einschätzung von Prof. Dietz zum Abstrich bei Kehlkopflosigkeit für Sie zur Verfügung:

26.03.2020

Übersicht Risikogruppen

Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen nimmt eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus häufiger einen schweren Verlauf – unabhängig vom Alter. Dies kann gefährlich und unter Umständen lebensbedrohlich werden. Komplikationen können Lungenentzündung und Organversagen bis hin zum Tod sein.

Die unten zum Download zur Verfügung gestellte pdf-Datei erklärt, wer genau zur Risikogruppe gehört.

26.03.2020

Patientenbetreuung in Zeiten von Corona

Der Bundesverband der Kehlkopfoperierten e. V. unterstützt alle Maßnahmen, welche darauf ausgerichtet sind, die Verbreitung des Corona-Virus zu begrenzen.
Daher halten wir uns als Verband, welcher sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt, an die Vorgaben des Bundes, der Länder und Kommunen sowie die des Robert-Koch-Instituts.

Allgemein gilt daher:

Bitte achten Sie darauf Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen Ihres eigenen Hausstands auf ein „absolut nötiges Minimum“ zu reduzieren.

Halten Sie in der Öffentlichkeit, wo immer möglich, einen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen ein.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt.

Die Zwei-Personen-Regelung gilt auch für den Wohnbereich und somit auch für die eigene Wohnung.

Für die Patientenbetreuung gibt der Bundesverband folgenden Ratschlag:

– Bitte halten Sie sich an die Richtlinien, damit sich im Sinne der Gemeinschaft möglichst wenig Menschen anstecken und das Gesundheitssystem nicht überlastet wird.
Jeder/jede von uns kann in die Situation kommen, auf medizinische Hilfe angewiesen zu sein.

– Schränken Sie die persönliche Patientenbetreuung und somit den Kontakt ein.

– Nutzen Sie Telefon, Skype, WhatsApp, schreiben eine E-Mail oder einen Brief.

– Werden Sie innovativ und versuchen sich an sozialen Medien.

– Unterstützen Sie, indem Sie z. B. telefonisch auf Hilfsangebote der Caritas, AWO, etc. hinweisen. Manchmal fehlt es an solchen kleinen Tipps.

– Wenn Sie Informationen oder sonstige Hilfe benötigen, die Geschäftsstelle ist trotz Home-Office weiterhin für Sie zu den gewohnten Öffnungszeiten da.

Wir wissen, dass es nicht einfach ist, einem Betroffenen nicht im direkten Kontakt beistehen zu können. Aber sie helfen noch mehr, wenn Sie im Wege der Fürsorge des Miteinanders den direkten Kontakt meiden.

Wir sagen: Vielen Dank!

25.03.2020 – Quelle: Twitter, 25. März 2020 BMG
Quelle: Twitter, 25. März 2020 BMG.

25.03.2020

Stärkung der psychischen Gesundheit

Neben der, selbstverständlich in dieser Zeit sehr wichtigen, physischen Gesundheit ist es auch ratsam, die eigene Psyche im Blick zu haben.
Eine Pandemie macht Angst, Kontaktverbot kann einsam machen….

Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung hat auf seiner Homepage Empfehlungen zur Stärkung der psychischen Gesundheit zusammengestellt:
https://lir-mainz.de/news/coronavirus-pandemie-empfehlungen-zur-staerkung-der-psychischen-gesundheit

Passen Sie auf sich auf! Innerlich und äußerlich.

Gerne stellen wir Ihnen die pdf-Datei mit den 10 wichtigsten Empfehlungen hier zur Verfügung:

24.03.2020 – aktualisiert am 25.03.2020

Empfehlungen zur Hilfsmittelversorgung

Aus aktuellem Anlass hat der GKV Spitzenverband Empfehlungen zur Hilfsmittelversorgung herausgegeben. Dies sind zunächst bis zum 31. Mai 2020 gültig. Die Empfehlungen stellen wir Ihnen unten als pdf-Datei zur Verfügung.

Die wichtigsten Punkte sind:

1. Auf die Erbringung von Unterschriften bei Warenempfang der Hilfsmittellieferung kann verzichtet werden. Die Unterschrift des Postboten, Lieferanten u. ä. ist im Augenblick ausreichend. So kann zu große Nähe vermieden werden und Distanz gewahrt bleiben.

2. Sollten Sie Monatslieferungen vertraglich vereinbart haben, kann ab sofort die Lieferung zu einer Mehrmonatslieferung geändert werden – solange es keine Lieferengpässe gibt. Soweit mir bekannt ist, haben unsere Firmen schon darauf reagiert.

3. Eine wichtige Erstversorgung oder Versorgung können zunächst ohne ärztliche Verordnung vorgenommen werden. Allerdings ist diese zu einem späteren Zeitpunkt auszustellen, da ein Abrechnung ansonsten nicht erfolgen kann.

Wenn die Genehmigung der Krankenkasse schon vorliegt, wird auf eine Folgeverordnung verzichtet. Auch auf die Frist von 28 Tagen, innerhalb derer die Hilfsmittelversorgung nach Ausstellung vorgenommen werden muss, wird ausgesetzt.

Und natürlich gilt wie für alle Lebensbereiche: Reduzieren Sie Ihren Kontakt, wenn nicht dringend geboten.

Heute (25.03.2020) reichen wir noch die Empfehlungen der Krankenkassen für den Heilmittelbereich aufgrund des Ausbruchs von SARS-CoV-2 (Corona) nach:

19.03.2020

Ministerin Giffey appelliert an alle Generationen!

Ministerin Dr. Franziska Giffey erklärt in einer heute erschienen Pressemitteilung:

„Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen. Dazu gehört, sich für eine Zeit aus dem öffentlichen Leben soweit es geht zurückzuziehen, unbedingt persönlichen Abstand von mindestens zwei Metern zu halten, Freizeitveranstaltungen nicht zu besuchen, den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden und auch private Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Telefon, Handy und Internet helfen, in Kontakt zu bleiben. Familiäre und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote zum Beispiel beim Einkaufen sind hilfreich und wichtig.“

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen!

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Quelle: BMFSFJ
Die gesamte Pressemitteilung des BMFSFJ finden Sie unter: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/corona-pandemie–aeltere-menschen-und-gefaehrdete-gruppen-schuetzen/153716

18.03.2020

Patientenbetreuung in Zeiten des Corona-Virus und allg. Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Wochen haben wir immer wieder Informationen zum Corona-Virus weitergegeben, sei es hier auf der Homepage, auf facebook, in unserem Rundschreiben oder in direkten E-Mails an die Landesvorsitzenden.
Auch wenn wir täglich mit neuen Informationen rechnen müssen, da die Wissenschaft zu immer neueren Erkenntnissen kommt, möchten wir heute noch einmal gebündelt wichtige Informationen hier für Sie bereitstellen.

Vorab ein Hinweis für unsere Patientenbetreuer*innen:
Der Bundesverband kann und wird Ihnen keine Vorschriften machen. Ob Sie Patientenbetreuung im Augenblick machen, muss jede*r für sich verantworten können. Im Rahmen unserer Fürsorgepflicht als Bundesverband raten wir aber, jeglichen Kontakt im Rahmen Ihrer Tätigkeit im Augenblick zu vermeiden. Am besten Sie beratschlagen sich mit den Kliniken. Angesicht der Situation ist auch zu bedenken, dass keine Externe mehr Zugang zu den Stationen haben werden.

Das ist sicherlich zwischenmenschlich eine kaum aushaltbare Situation.
Aber vielleicht ergeben sich andere Möglichkeiten? Wenn es sich um Betroffene handelt, welche schon zu Hause sind, ist ein Telefonat, wenn die Erkrankung es zulässt, auch hilfreich.

Unser Ratschlag daher, sich grundsätzlich zu überlegen, welcher soziale Kontakt unbedingt notwendig ist. Die Situation ist außerordentlich und gerade Risikopersonen sind auf die Solidarität der anderen Bürger*innen angewiesen. Bitte richten Sie sich in Ihrer Handlungsweise auch an die Vorgaben der Bundesregierung, Ihrer Landesregierung, der Behörden und des Robert-Koch-Instituts. Vielen Dank.

Hierzu stellen wir Ihnen auch gerne die untenstehenden Hinweise für Besucher*innen und Patienten zur Verfügung:


Die Hygienetipps gelten noch immer. Bitte achten Sie auf gründliches Händewaschen, auf Abstand zu anderen Personen, auf die Hust- und Niesetiketten und darauf, sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen.
In dieser pdf-Datei finden Sie noch einmal alle Tipps zusammengefasst.

Als Krebspatient*innen sind Sie der Risikogruppe zuzuordnen. Aus diesem Grund gibt es noch einmal gesonderte Tipps im Umgang mit dem Virus. Diese finden Sie in der nachfolgenden Datei:

Univ.-Professor Dr. med. Andreas Dietz, Direktor Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Universitätsklinikum Leipzig hat uns freundlicherweise Tipps für Halsatmer in Zeiten des Corona-Virus zusammengefasst.
Auch diese stellen wir Ihnen gerne noch einmal hier zur Verfügung:

Wenn Sie dennoch den Verdacht haben sollten, sich mit dem Virus infiziert zu haben, gibt es andere Dinge zu beachten. Diese haben wir in verschiedenen Sprachen für Sie zur Verfügung gestellt.

Eventuell können die fremdsprachlichen Hinweise von Ihnen an andere weitergegeben werden.







Für weitere Informationen verweisen wir an dieser Stelle aber auch auf die Internetseiten des Robert-Koch-Insitituts (www.rki.de) sowie des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de), die fortlaufend aktualisiert werden.

Bitte passen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen auf!

12.03.2020

Corona-Virus in leichter Sprache

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen hat eine Erklärung zum Coronavirus in leichter Sprache veröffentlicht.
Auch, wenn Sie selbst nicht auf eine Erklärung in leichter Sprache angewiesen sind, stellen wir diese zur Verfügung.
Eventuell kann diese ausgedruckt und weitergegeben werden. Denn gerade in dieser Zeit sollten wir denen helfen, die sich schlecht selbst schützen können.
Es geht nicht nur darum zu verhindern, dass man selbst krank wird. Auch im Zeitalter der Individualisierung sind Solidarität, Gelassenheit und Rücksichtnahme gefordert. Dann wird es gelingen, besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen.

Die Erklärung stellen wir als pdf-Datei zum herunterladen zur Verfügung:

11.03.2020

Vorübergehende Regelung Krankschreibung

Ab sofort können Patient*innen mit leichten Erkrankungen der obereren Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt/ihrer Ärztin eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen und müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen.

Auf eine entsprechende Regelung haben sich GKV-Spitzenverband und KBV geeinigt; die Regelung gilt ab sofort zunächst für 4 Wochen.

Die entsprechende Pressemitteilung stellen wir Ihnen hiermit gerne zur Verfügung:

05.03.2020

Informationen zum Corona-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stellen wir Ihnen Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen für immungeschwächte und chronisch kranke Menschen sowie explizit für Krebspatienten zur Verfügung.
Dieses Dokument können Sie unter klicken auf den untenstehenden Button als pdf-Datei herunterladen.

Außerdem stellen wir Ihnen ebenfalls gerne die Informationen von Professor Dietz zur Verfügung.
Dieses pdf-Dokument finden Sie ebenfalls untenstehend.

Mit besten Grüßen aus der Geschäftsstelle