Ratgeber Testament und Vorsorge

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e. V. hat einen Ratgeber zum Thema Testament und Vorsorge mit dem Titel „Zu Lebzeiten die Zukunft gestalten“ herausgegeben.

Der Ratgeber gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie groß ist mein Spielraum, wenn ich mein Vermögen so verteilen möchte, wie ich es will? Brauche ich ein Testament?
  • Wie kann ich regeln, welche medizinischen Maßnahmen ich in Anspruch nehmen möchte und auf welche ich verzichten will, wenn ich mich selbst nicht äußern kann?
  • Wie kann ich bestimmen, wer sich um meine finanziellen Angelegenheiten kümmert, wenn ich das aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst tun kann?

Sie können diese Broschüre digital – als pdf-Datei – lesen oder kostenlos bei der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft e. V. bestellen.

Der Link zur PDF und/oder zur Bestellung lautet: https://www.krebsgesellschaft-sh.de/erbschaft-und-testament

Telefonsprechstunde – Terminverschiebung!

Liebe Mitglieder,

bitte beachten Sie, dass die nächste Telefonsprechstunde verschoben werden muss.
Neuer Termin ist Donnerstag, 12.11.2020 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Mit besten Grüßen aus der Geschäftsstelle

Umfrage zu Webinaren im Forum

Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit werden viele neue Wege ausprobiert.
Auch, wenn es in der Vergangenheit immer mal wieder Webinare gab, ist das derzeitige Angebot sehr viel größer und vielfältiger.
Uns interessiert, wie Sie über diese Angebote denken.

In unserem Forum hier auf dieser Seite haben wir deshalb die Frage nach Ihrer Meinung zu Webinaren gestellt.
Wenn Sie Lust und Zeit haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen!

Über diesen Link gelangen Sie sofort zum Thema:
http://www.kehlkopfoperiert-bv.de/forum/topic/ihre-meinung-zu-webinaren/

Mit besten Grüßen aus der Geschäftsstelle.

Transparenz und Unabhängigkeit der Selbsthilfe

Der Bundesverband bekennt sich in seiner Arbeitsweise zu den Empfehlungen für leitsatzgerechte Online-Angebote der BAG Selbsthilfe und des Forums chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen Gesamtverband.

Nationale Dekade gegen Krebs

Studie zu Covid-19 – noch deutsche Teilnehmer*innen gesucht!

Risikowahrnehmung und Therapieeinhaltung bei Krebspatienten während der COVID-19-Pandemie: Eine multinationale Studie

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!

Die Corona Pandemie hat das Leben in zahlreichen Ländern weltweit verändert und zu weitreichenden Einschränkungen im öffentlichen Leben und in der Gesundheitsversorgung von kranken Menschen geführt.

Ziel dieser internationalen wissenschaftlichen Studie ist es, verschiedene Aspekte dieser Pandemie in Bezug auf die spezifische Situation der krebskranken Menschen in unserem Land zu erfassen.

Bei dieser Studie geht es um den Einfluss der Corona Pandemie auf ihre persönliche Situation als Krebspatientin/-patient und um Ihre Sorgen und Ängste, die Sie dabei eventuell beschäftigen. Die Fragen beziehen sich auf ihre Einschätzungen bezüglich der Schutzmaßnahmen infolge der Corona Pandemie, bezüglich der Lebensqualität, bezüglich des wahrgenommenen Risikos einer Corona Infektion, des Umgangs mit der Krebserkrankung und der möglicherweise veränderten medizinischen Versorgung infolge der Corona Pandemie.

Durch die Teilnahme an dieser Studie können Sie dazu beitragen, dass wir mehr über die Bedürfnisse und psychologischen Einflussfaktoren von Krebspatienten in einer derartigen Pandemie erfahren und mehr Wissen darüber bekommen, welche zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen notwendig sein könnten, um eine optimale medizinische Behandlung und Betreuung von Krebspatienten sicherzustellen.

Die Befragung erfolgt vollkommen anonym. Wenn Sie sich für eine Teilnahme entscheiden, kann niemand Sie persönlich identifizieren oder feststellen, ob Sie an dieser Studie teilgenommen haben.

Die Teilnahme hat keinerlei Einfluss auf Ihre medizinische Versorgung. Die Teilnahme an dieser Untersuchung ist freiwillig. Wenn Sie sich für die Teilnahme entscheiden, füllen Sie bitte die Fragen entsprechend Ihrer Einschätzung aus. Sie können zu jedem Zeitpunkt das Ausfüllen des Fragebogens abbrechen.

Für die Durchführung dieser Studie in Deutschland ist Prof. Dr. Joachim Weis, Lehrstuhl Selbsthilfeforschung Universitätsklinikum Freiburg (joachim.weis@uniklinik-freiburg.de) verantwortlich.
Bei Rückfragen erhalten Sie Auskunft über die genannte Email Adresse oder unter folgender Telefonnummer: 0761 270 71561.

Hier finden Sie auch noch eine pdf-Datei mit einer Kurzbeschreibung der Studie.

Der Link zurselbigen lautet: https://mta.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_3pVTkmXJgiDJKVn?Q_Language=DE

Covid-19 Umfrage Runde 2//Fragebogen der AG PRiO der Deutschen Krebsgesellschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Frühjahr diesen Jahres hat eine kleine Gruppe der Arbeitsgemeinschaft PRiO der Deutschen Krebsgesellschaft einen Fragebogen verschickt, mit welchem die aktuelle Corona-Situation und die damit verbundenen Belastungen und das Wohlbefinden aber auch die persönlichen Ressourcen in dieser Zeit aus Sicht der Patientinnen und Patienten untersucht worden sind. Daran haben Sie aktiv teilgenommen und somit für eine hohe Rücklaufquote gesorgt. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Nun hat diese Arbeitsgruppe die Umfrage erneut freigeschaltet, um im Verlauf die Änderungen zu den einzelnen Aspekten zu messen. Die Arbeitsgruppe möchte Sie daher einladen, erneut an einer anonymen Befragung zu diesen Aspekten teilzunehmen. Mit Ihren Antworten helfen Sie, Erkenntnisse für die psychosoziale Versorgung in schwierigen Zeiten zu gewinnen. Denn Sie sollen gut und umfassend unterstützen werden! Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem hier zum Download zur Verfügung gestellten Schreiben:

Der Link zur Umfrage ist:

https://limesurvey.uni-wh.de/index.php/137743?lang=de

Sie können aber auch den ebenfalls zum Download angebotenen Fragebogen ausdrucken und händisch ausfüllen.

Bitte schicken Sie den Fragebogen an:

Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH
Prof. Dr. med. Jens Büntzel
Chefarzt der Klinik für HNO-Erkrankungen, Kopf-Hals-Chirurgie
Interdisziplinäre Palliativstation
Dr.-Robert-Koch-Straße 39
99734 Nordhausen

Bis Ende Oktober 2020 ist der Fragebogen online freigeschaltet; die Frist für die ausgefüllten Fragebögen ist ebenfalls Ende Oktober 2020.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an Professor Jens Büntzel unter jens.buentzel@shk-ndh.de oder an mich (Stefanie Walter) unter walter@kehlkopfoperiert-bv.de wenden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AG PRiO bedanken sich jetzt schon ganz herzlich für die Unterstützung und freuen sich über eine rege Teilnahme.

Bewertung von Patienteninformationsmaterialien (PIM): EXPERT*INNEN IN EIGENER SACHE GESUCHT!

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des isPO-Projekts, in dem der Haus der Krebsselbsthilfe – Bundesverband (HKSH-BV) Konsortialpartner ist, wurde von der Forschungsgemeinschaft ein Instrument für die Bewertung von PatientInneninformationen entwickelt. Dies ist eine nutzerfreundliche Checkliste zur Bewertung von Patienteninformationsmaterialen (UPIM-Check).

Für die Prüfung der Anwendbarkeit wird nun um Unterstützung gebeten.
Alle notwendigen Informationen finden Sie im untenstehenden Text sowie in der Pdf-Datei, die wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung stellen:

Bewertung von Patienteninformationsmaterialien (PIM): EXPERT*INNEN IN EIGENER SACHE GESUCHT!

Unser Ziel ist:

• Patient*innen an der Entwicklung und Verbesserung von Patienteninformationsmaterialien (PIM) direkt und frühzeitig zu beteiligen

• Patient*innen somit zu wissenschaftlichem Vorgehen zu befähigen

• die Zusammenarbeit mit Versorgenden im Gesundheitssystem und Forschenden auf Augenhöhe zu ermöglichen

Hierfür haben wir am Institut IMVR der Universität zu Köln in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden vom Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband und der Krebsgesellschaft NRW ein PIM-Bewertungsinstrument als Handwerkszeug entwickelt. Es heißt UPIM-Check (User-friendly Patient Information Material Checklist) und bewertet die Qualität von Informationsmaterialien. Unser Instrument folgt wissenschaftlichen Kriterien und soll gleichermaßen von Patient*innen, Versorgenden und Forschenden angewendet werden können.

Bevor die UPIM-Check in der Praxis (z.B. in der Selbsthilfe) weiter eingesetzt werden kann, muss diese auf Ihre Anwendbarkeit geprüft werden. Hierzu suchen wir Sie als UPIM-Check-Tester*in.

Der Test kann bequem von zu Hause aus durchgeführt werden, wir stellen Ihnen die notwendigen Unterlagen per Post zur Verfügung.

Gerne nehmen Sie für weitere Fragen mit Frau Sandra Salm vom IMVR Kontakt auf (sandra.salm@uk-koeln.de; 0221 478 97131).

Sie haben Interesse, am UPIM-Check-Test teilzunehmen? Dann freuen wir uns sehr, wenn Sie sich unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Adresse beim IMVR melden (imvr-trustcenter@uk-koeln.de).

Alle Teilnehmenden erhalten nach Abschluss und Auswertung des Tests eine Rückmeldung zu den Ergebnissen. Außerdem möchten wir Ihnen die UPIM-Check kostenfrei zur Verfügung stellen. Sie können das Instrument dann bei eigenen Praxis- und Forschungsvorhaben flexibel einsetzen.

Wir danken Ihnen schon jetzt ganz herzlich für Ihr wertvolles Engagement!

Im Namen des gesamten UPIM-Check-Teams
Sandra Salm
(IMVR – Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft, Universität zu Köln)