Neuer Patientenfilm „Gesundheitsinformationen im Internet“

Neuer Patientenfilm „Gesundheitsinformationen im Internet“

Im Internet gibt es Gesundheitsinformationen in Hülle und Fülle. Doch es ist nicht immer leicht, vertrauenswürdige Quellen zu finden und andere Interessen der Webseiten-Betreiber auszuschließen. Besonders seit Ausbruch der Corona-Pandemie kursieren online viele Falschmeldungen. Daher sind gerade jetzt verlässliche Informationen wichtiger denn je. Der neue Film „Gesundheitsthemen im Internet“ gibt Hilfestellungen.

Der neue Film erklärt leicht verständlich, woran Patientinnen und Patienten gute Gesundheitsinformationen erkennen können. Diese sind beispielsweise umfassend, werbefrei und verständlich, ausgewogen und neutral, mit Vor- und Nachteilen. Vertrauenswürdige Anbieter nennen auch Verantwortliche und Mitwirkende, Quellen-Nachweise, Erstelldatum und Hinweise zur Finanzierung. Dagegen ist Vorsicht geboten, wenn reißerisch oder Angst machend geschrieben wird oder nur eine Untersuchungs- oder Behandlungsmöglichkeit genannt ist – aber auch wenn Angaben zu Risiken oder Nebenwirkungen fehlen oder von anerkannten Behandlungen abgeraten wird.

Der Patientenfilm ist im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und der audiovisuellen Kommunikationsplattform TV-Wartezimmer® entstanden: TV-Wartezimmer® hat den Film produziert, der Inhalt beruht auf der aktuellen Information des ÄZQ zum Thema Gesundheitsinformation. Insgesamt gibt es nun drei gemeinsame Filme. Bereits erschienen sind die Filme zu „Antibiotikaresistenzen“ und „Klinische Studien“.

Den neuen Film können sich Patientinnen und Patienten kostenlos ansehen:

Film: www.patienten-information.de/kurzinformationen/gesundheitsthemen-im-internet#video
weitere Gesundheitsinformationen und Filme: www.patienten-information.de
TV-Wartezimmer®: www.tv-wartezimmer.de

Quelle: https://www.patienten-information.de/news/neue-aezq-gesundheitsinformation-2020-07-02

Webinar – ein geschützter Begriff

Hinweis zur Nutzung des Begriffs „Webinar“!

Der Begriff „Webinar“ ist seit 2003 beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarke eingetragen und bis 2023 geschützt. Die Nutzung dieser Marke ist im Netz und auch bei Bundesprogrammen weit verbreitet und es wird davon ausgegangen, dass der Markeninhaber aktuell (noch) nicht flächendeckend gegen die Nutzung vorgeht.

Um kostenpflichtige Abmahnungen zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, den Begriff besser nicht mehr zu verwenden, insbesondere nicht in öffentlich zugänglichen Texten.

Alternative Begriffe sind: digitales Meeting oder Online-Meeting, digitales Seminar oder Online-Seminar sowie digitale Konferenz oder Online-Konferenz.

Wassertherapieseminar 2020 – Absage!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ja bereits angekündigt, wird der Bundesverband in diesem Jahr kein Präsenzseminar mehr durchführen.
Dies betrifft vor allem das Wassertherapieseminar, welches damit leider für 2020 komplett entfallen muss, da hier leider eine Umwandlung in ein Online-Seminar logischerweise nicht möglich ist.

Wir hoffen sehr, dass wir im Herbst 2021 wieder ein Seminar anbieten können.

Passen Sie bis dahin bitte weiterhin gut auf sich auf und wir freuen uns darauf, Sie bald wieder persönlich bei Seminaren und anderen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Mit optimistischen Grüßen aus der Geschäftsstelle

Bundesseminare 2020 – aktueller Stand

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der derzeitigen Situation wird es im Jahr 2020 keine Präsenzseminare des Bundesverbandes mehr geben.
Wir erarbeiten gerade ein Konzept einige Seminare als Online-Version für Sie anbieten zu können. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt und Anmeldungen möglich sind, werden wir Ihnen dies umgehend mitteilen.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen aus der Geschäftsstelle

Nationale Dekade gegen Krebs

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Nationale Dekade gegen Krebs aufmerksam machen.

„Alle relevanten Akteure Deutschlands bündeln ihre Kräfte im Kampf gegen den Krebs. Gemeinsam wollen sie erreichen, dass künftig möglichst viele Krebsneuerkrankungen verhindert werden und Betroffene ein besseres Leben führen können. Dank enormer Fortschritte in der Gesundheitsforschung kann Krebs schon heute in vielen Fällen geheilt werden. Dank enormer Fortschritte in der Gesundheitsforschung kann Krebs schon heute in vielen Fällen geheilt werden. Insgesamt sind die Überlebenschancen der Erkrankten in den vergangenen 40 Jahren stark gestiegen.

Das bessere Verständnis der Krankheitsprozesse, das auch zu gezielteren Behandlungsverfahren führt, ist ein wesentlicher Grund dafür. Doch immer noch ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland und die am stärksten gefürchtete Krankheit in der Bevölkerung. Und: Wegen der zu erwartenden Alterung unserer Gesellschaft wird die Zahl der Erkrankten von heute 500.000 pro Jahr bis zum Jahr 2030 auf etwa 600.000 ansteigen. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit und weiteren Partnern die Nationale Dekade gegen Krebs ausgerufen.“

Ein Punkt der Nationalen Dekade gegen Krebs ist die Patientenbeteiligung:

„Ein wichtiges Ziel der Nationalen Dekade gegen Krebs ist es, die Beteiligungen von Patientinnen und Patienten in der Krebsforschung auszubauen. Um die Krankenversorgung zu verbessern, binden Kliniken Betroffene zum Beispiel über Patientenbeiräte inzwischen regelmäßig ein. In der Forschung werden Patientinnen und Patienten bisher noch zu wenig, aber inzwischen immer mehr einbezogen.

Patientenbeteiligung in der Forschung meint dabei nicht nur, dass Betroffene in (klinischen) Studien mitwirken und/oder die im Zusammenhang mit ihrer Krankheit erhobenen Daten für Forschungszwecke zur Verfügung stellen. Es geht auch darum, dass Betroffene in allen Phasen der Forschung – das bedeutet von der Formulierung der Fragestellung bis zur Verwertung der Ergebnisse – eingebunden werden. Ihre Wünsche, Erfahrungen und Meinungen sollen gehört und berücksichtigt werden.“

Weitere Informationen zur Nationalen Dekade gegen Krebs finden Sie unter:
https://www.dekade-gegen-krebs.de/index.html

Einen Informationsflyer stellen wir Ihnen gerne hier als pdf-Datei zur Verfügung:

Welches Video-Konferenz-Tool passt zu unserer Selbsthilfegruppe?

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Paritätische Gesamtverband hat eine Orientierungshilfe hinsichtlich der Auswahl von Videokonferenzanbietern zur Verfügung gestellt. Diese Informationen können sehr hilfreich für die Arbeit in Ihren Verbänden und Selbsthilfegruppen sein, wenn es darum geht, den richtigen Anbieter zu finden.

Alle Informationen zu dem Thema sind unter folgendem Link aufgeführt:

http://www.der-paritaetische.de/schwerpunkt/digitalisierung/webzeugkoffer/faq/welcher-videokonferenzanbieter-passt-zu-uns/

Beste Grüße aus der Geschäftsstelle in Bonn

Forderungen der BAG SELBSTHILFE zur Bewältigung der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der BAG SELBSTHILFE und ihren Mitgliedsverbänden sind viele Menschen aktiv, die zu den Risikogruppen gezählt werden. Diese sind ebenso Teil der Gesellschaft wie Menschen mit einem geringeren Risiko; sie sind Teil der Arbeitswelt, sie haben Kinder, Eltern oder Großeltern und auch für sie gelten die verfassungsmäßigen Grundrechte.

Mehr denn je fordert die BAG SELBSTHILFE, dass auch unter den Bedingungen der Pandemie an der Grundausrichtung unseres Gemeinwesens einer inklusiven Gesellschaft festgehalten werden muss.

Anbei erhalten Sie die Forderungen der BAG SELBSTHILFE zur Abmilderung der Belastungen für Menschen mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen sowie ihren Angehörigen durch die Covid-19 Pandemie.

Beste Grüße aus der Geschäftsstelle in Bonn

Arbeitshilfe für die Planung und Organisation virtueller Treffen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die BAG SELBSTHILFE hat eine detaillierte Arbeitshilfe für die Planung und Organisation von virtuellen Veranstaltungen verfasst. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie müssen viele Meetings, Konferenzen und Seminare online durchgeführt werden. Untenstehend erhalten Sie eine Arbeitshilfe, die die Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Online- Videokonferenzen erläutert. Diese soll auch die Arbeit in Ihren Selbsthilfegruppen erleichtern. Viele Grüße aus der Geschäftsstelle in Bonn.

Verbandsnachrichten – in dieser Zeit etwas anders…

Leider müssen zurzeit viele Treffen, Ausflüge und Seminare abgesagt werden.

Einige Verbände und Gruppen beschreiten allerdings auch andere Wege um sich weiterhin austauschen zu können. Wir möchten von unseren Mitgliedsgruppen gerne wissen, welche anderen Wege sie für sich entdeckt haben. Auch dies sind Verbandsnachrichten die wir gerne ins Sprachrohr aufnehmen möchten! Welche Kommunikationsmittel nutzen Sie? Haben Sie Online-Treffen ausprobiert? Wie sind Ihre Erfahrungen damit?

Schreiben Sie uns an: sprachrohr@kehlkopfoperiert-bv.de oder geschaeftsstelle@kehlkopfoperiert-bv.de